Konglomerat 01

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Silke Rokitta – Konglomerat 01 – 2016 – Objekt (Plüschtierfüsse und Discokugelmotor, Durchmesser ca. 76 cm)

 

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Salze I

Düngesalze ermöglichen hohe landwirtschaftliche Erträge und werden in enormen Mengen ausgebracht, sie lassen Pflanzen wachsen, erhöhen die Qualität, gefährden aber auch während der Herstellung und durch erhöhten Gebrauch das Grundwasser und versalzen den Boden.

Befreit von kommerziellen und sachlichen Aspekten gebe ich den Salzen ihre grundlegende kristalline Struktur wieder. Das Nützlich-Schädliche wird schön. Die umweltbeeinflussende Substanz verwandelt sich in zufällige ästhetische Form, folgt physikalisch-chemischen Gesetzmäßigkeiten, um das zu werden, was sie in ihrer Substanz wirklich ist. Weiterlesen „Salze I“

Salze II

Düngesalze ermöglichen hohe landwirtschaftliche Erträge und werden in enormen Mengen ausgebracht, sie lassen Pflanzen wachsen, erhöhen die Qualität, gefährden aber auch während der Herstellung und durch erhöhten Gebrauch das Grundwasser und versalzen den Boden.

Befreit von kommerziellen und sachlichen Aspekten gebe ich den Salzen ihre grundlegende kristalline Struktur wieder. Das Nützlich-Schädliche wird schön. Die umweltbeeinflussende Substanz verwandelt sich in zufällige ästhetische Form, folgt physikalisch-chemischen Gesetzmäßigkeiten, um das zu werden, was sie in ihrer Substanz wirklich ist. Weiterlesen „Salze II“

Code 01

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Ein Traum. Das Bild einer Stickerei im Kreuzstich vor Augen, blaugrau und anthrazit auf hellem Grund.

Groß, kaum überschaubar. Fragil. Verschlüsselt, regelhaft, ich zeichne das Muster direkt nach dem Aufwachen.

Ein Motiv aus der Tiefe des Unbewußten. Eine Botschaft, binär, wie eine Lochkarte, eine Sprache, eine  Matrix.

Die Bedeutung – ein Geheimnis. Ein Code.

Der Schlüssel fehlt.

 

Silke Rokitta – Code 01 (Gesticktes Unikat, 76 x 51 cm, 2013)

Ein Zuckerschädel für die „Überbleibsel“ im konnektor

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Silke Rokitta – Zuckerschädel (Zucker, Einmachglas – 2012)

 konnektor #21 „Überbleibsel“

Unbeachtet, misslungen, bestellt und nicht abgeholt. Etwas aus den sprichwörtlichen Spänen, die dort fallen, wo gearbeitet wird. Unbeliebt, in Schubladen versteckt, die Reste vom Buffet, zu schade, um es wegzuwerfen, vielleicht wird es irgendwann doch noch etwas, vielleicht ist es jetzt etwas?

Die Ausstellung war international ausgeschrieben und zeigt über 50 Überbleibsel von Künstlern aus Deutschland, den USA, der Schweiz, England, Südafrika, Österreich, Irland, Schweden, Finnland, Kolumbien, Serbien, der Türkei, Paraguay, Frankreich, Italien, Belgien und Hongkong. Weiterlesen „Ein Zuckerschädel für die „Überbleibsel“ im konnektor“