Zu den „Kulturlandschaften“ von Silke Rokitta

… Naturlandschaften, das heißt, naturbelassene Landschaften, bestehen heutzutage so gut wie nicht mehr. Denn mittlerweile hat der Mensch die Finger überall im Spiel und gestaltet Landschaft nach seinen Ideen und Bedürfnissen. Deshalb dient das Wort lediglich noch als begriffliche Abgrenzung zu Kulturlandschaften. Die UNESCO nennt sie Kulturgüter, in denen sich die Wechselwirkung von Mensch und Natur repräsentieren. Kulturlandschaften veranschaulichen die Evolution und das Sesshaftwerden von menschlichen Gesellschaften. In ihnen repräsentieren sich physische Anstrengungen, soziale, ökonomische und kulturelle Kräfte auf der einen und natürlichen Bedingungen, Dieser Prozess dauert bis heute an. Weiterlesen „Zu den „Kulturlandschaften“ von Silke Rokitta“

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meisterschüler06

„Waldeinsamkeit“ ist ein Schlüsselwort der deutschen Romantik. Da stellt man sich einen versponnenen Poeten vor, der – ganz allein durchs Dickicht irrlichternd – den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, weil er seinen Träumen nachhängt. Vor dieser Weltflucht schützt die Kamera. Mit ihren Bildern beweist Silke Rokitta augenfällig, daß Waldeinsamkeit auch Konzentration aufs Reale bedeuten kann, eben den Blick für Bäume – als namentlich exakt bezeichnete Individuen einer Waldgesellschaft. Weiterlesen „meisterschüler06“

Thinking about landscape

Landscape is a term grown in history, connected to landscape painting in 17th century.
Landscape is shape, human influence, in the transition between nature and culture.
Landscape is just in parts natural, but more cultural and changes constantly by human
influence.
Landscape can be interpreted by the viewer.
The interpretation of landscape is based on ideas changing over the time. Weiterlesen „Thinking about landscape“