Auf der Grenze

Silke Rokitta, Auf der Grenze, 2015 – 3 Fotografien, Inkjetprints auf Baryt, 40 x 32 cm

 

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Mathopen

 

Silke Rokitta, Mathopen, 2007 – 8 Fotografien, Inkjetprints auf Hahnemühle, je 13 x 18 cm

konnektor #25 “Heimatbild”

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Mit einer meiner „Waldgesellschaften“ nehme ich an der Ausstellung „Heimatbild“ im Konnektor Hannover teil:

Ausgangspunkt und einziges festes Element in der prozesshaften Themen-Ausstellung ist die Serie “black as pitch” von Olaf Rößler. Die imposanten, mystisch-faszinierenden Fotografien zeigen Landschaft und Architektur seiner Heimat – fotografiert bei Nacht.  –  Neben diesen großen, dunklen und nur dezent farbigen Fotos werden als Kontrast vielfältige fotografische Arbeiten aus einer offenen Ausschreibung sowie Workshopergebnisse von Fotospaziergängen durch Hannover zum Thema Heimat präsentiert.

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Thinking about landscape

Landscape is a term grown in history, connected to landscape painting in 17th century.
Landscape is shape, human influence, in the transition between nature and culture.
Landscape is just in parts natural, but more cultural and changes constantly by human
influence.
Landscape can be interpreted by the viewer.
The interpretation of landscape is based on ideas changing over the time. Weiterlesen „Thinking about landscape“

Elf City

Walking mostly in the middle of the night, at a place far from the places I knew, an Iceland even alien to Icelanders. Far from the cities, in May, when the night is never dark and just a twilight of maybe two hours, creating a state between. In a time when the light between day and night illuminates the land, and a heat wave pushes the temperature above twenty degrees every day.
Drying racks, Elf hills, playgrounds, blocked up windows, industry buildings, buoys, signals, the horizon. Smooth agates in the streambeds, crystal high up in the mountains of green and red stone.
Smell of seaweed, constant breeze.
A geological formation on the brink of the village: home of the Icelandic Queen of the Elves.
Elf City.

Weiterlesen „Elf City“

Imago mortis

Die sechs gut erhaltenen Mumien aus der Gruft der Parochialkirche in Berlin-Mitte wirken nach ca. 250 Jahren immer noch emotional lebendig, sie strahlen Eigenart und eine starke Präsenz aus.
Klassisch in Schwarzweiß portraitiert, mit dauerhaften Abzügen auf Barytpapier, möchte ich ihre Würde respektieren. Auch im Tod ist ein Teil ihrer Individualität noch wahrnehmbar, sie lösen eine Resonanz in uns aus, sie erinnern uns, sie sind unvergänglich in ihrer Gegenwart. Weiterlesen „Imago mortis“

Arboretum

Fast schon auf dem Lande, oberhalb der Stadt, wurde der Forstbotanische Garten der Universität Göttingen in den Siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts angelegt.
In einer topografisch kaum zu definierenden Landschaft, hügelig und bewaldet, im hohen Gras, stehen die Gruppen der Bäume isoliert voneinander, bezogen aufeinander.
Die Pflanzung ist durchdacht aufgebaut und thematisch gruppiert. Weiterlesen „Arboretum“

Waldgesellschaften

 

Pflanzen bilden Gesellschaften. Sie gruppieren sich, unterstützen sich, haben Vorlieben, reagieren auf Einflüsse, verdrängen sich gegenseitig, bilden Konkurrenzen und Unverträglichkeiten aus. Sie verändern sich und bilden ein dynamisches Gefüge.
Die uns umgebende Vegetation bildet einen genauen Spiegel unserer Kultur. Kulturlandschaft ist das Umfeld, in dem wir uns bewegen.  Weiterlesen „Waldgesellschaften“