Zu den „Kulturlandschaften“ von Silke Rokitta

… Naturlandschaften, das heißt, naturbelassene Landschaften, bestehen heutzutage so gut wie nicht mehr. Denn mittlerweile hat der Mensch die Finger überall im Spiel und gestaltet Landschaft nach seinen Ideen und Bedürfnissen. Deshalb dient das Wort lediglich noch als begriffliche Abgrenzung zu Kulturlandschaften. Die UNESCO nennt sie Kulturgüter, in denen sich die Wechselwirkung von Mensch und Natur repräsentieren. Kulturlandschaften veranschaulichen die Evolution und das Sesshaftwerden von menschlichen Gesellschaften. In ihnen repräsentieren sich physische Anstrengungen, soziale, ökonomische und kulturelle Kräfte auf der einen und natürlichen Bedingungen, Dieser Prozess dauert bis heute an. Weiterlesen „Zu den „Kulturlandschaften“ von Silke Rokitta“

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Waldgesellschaften

 

Pflanzen bilden Gesellschaften. Sie gruppieren sich, unterstützen sich, haben Vorlieben, reagieren auf Einflüsse, verdrängen sich gegenseitig, bilden Konkurrenzen und Unverträglichkeiten aus. Sie verändern sich und bilden ein dynamisches Gefüge.
Die uns umgebende Vegetation bildet einen genauen Spiegel unserer Kultur. Kulturlandschaft ist das Umfeld, in dem wir uns bewegen.  Weiterlesen „Waldgesellschaften“